HOSEN
Das Oberteil kann den Stil zusätzlich völlig verändern. Ein Paar dunkle Jeans mit einem schicken Sakko sind auch im Büro einsatzfähig, während eine formelle Flanellhose mit einem Wollpullover oder einem Sweatshirt entschärft werden kann und dann plötzlich eher freizeitbetont daherkommt.
FALTEN UND TASCHEN. Hosen ohne Bundfalten, sogenannte Flat-front-Hosen, sind heutzutage am häufigsten anzutreffen. Die richtig klassische Anzughose hat trotzdem oft ein paar Bundfalten, die der Hose etwas mehr Weite geben. Ideal sind zwei Falten auf jeder Seite: eine tiefe, die der Bügelfalte vorn folgt, und eine zur Seitennaht, die die erste in Form hält.
Bei der richtig klassischen Hose folgt die Taschenöffnung der Seitennaht, entweder ganz oder leicht gewinkelt. Die horizontale Tasche – French Pocket – gehört zur Flat-front-Hose und gilt als weniger formell. Aufgenähte Taschen mit oder ohne Klappe haben Platz für dies und das und sind inzwischen nicht mehr nur ein Detail bei Arbeits- und Militärhosen.
SCHLITZ UND UMSCHLAG. Der Hosenschlitz wird entweder durch Knöpfe oder einen Reißverschluss geschlossen. Beide Lösungen haben ihre Vorteile.
Knöpfe sorgen für einen besseren Fall im Schritt, wenn man sich hinsetzt. Der Reißverschluss ist weniger umständlich, die Hose läßt sich schneller öffnen und schließen.
Wie so vieles wurde auch der Umschlag als praktische Lösung für ein verbreitetes Problem erfunden: Englische Kricketspieler schlugen das Hosenbein um, um sich nicht dreckig zu machen. Heute gibt der Umschlag dem Stoff etwas mehr Gewicht und damit der Hose einen besseren Fall.

STILWAHL. Zwischen Anzughosen aus feinem
Stoff und derben Jeans liegen Welten. Mit einer Cordhose oder
Baumwollhosen mit Bügelfalten kann man seine Kleidung für die Arbeit
oder für die Freizeit stilvoll variieren.
Das Oberteil kann den Stil zusätzlich völlig verändern. Ein Paar dunkle Jeans mit einem schicken Sakko sind auch im Büro einsatzfähig, während eine formelle Flanellhose mit einem Wollpullover oder einem Sweatshirt entschärft werden kann und dann plötzlich eher freizeitbetont daherkommt.
FALTEN UND TASCHEN. Hosen ohne Bundfalten, sogenannte Flat-front-Hosen, sind heutzutage am häufigsten anzutreffen. Die richtig klassische Anzughose hat trotzdem oft ein paar Bundfalten, die der Hose etwas mehr Weite geben. Ideal sind zwei Falten auf jeder Seite: eine tiefe, die der Bügelfalte vorn folgt, und eine zur Seitennaht, die die erste in Form hält.
Bei der richtig klassischen Hose folgt die Taschenöffnung der Seitennaht, entweder ganz oder leicht gewinkelt. Die horizontale Tasche – French Pocket – gehört zur Flat-front-Hose und gilt als weniger formell. Aufgenähte Taschen mit oder ohne Klappe haben Platz für dies und das und sind inzwischen nicht mehr nur ein Detail bei Arbeits- und Militärhosen.
Knöpfe sorgen für einen besseren Fall im Schritt, wenn man sich hinsetzt. Der Reißverschluss ist weniger umständlich, die Hose läßt sich schneller öffnen und schließen.
Wie so vieles wurde auch der Umschlag als praktische Lösung für ein verbreitetes Problem erfunden: Englische Kricketspieler schlugen das Hosenbein um, um sich nicht dreckig zu machen. Heute gibt der Umschlag dem Stoff etwas mehr Gewicht und damit der Hose einen besseren Fall.

